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Begriff

Stellenausschreibung

Förmlicher Prozess und Text, mit dem ein Arbeitgeber eine offene Stelle öffentlich macht und die Anforderungen festlegt.

Die Stellenausschreibung bezeichnet sowohl den Vorgang, mit dem ein Arbeitgeber eine freie Stelle öffentlich macht, als auch den daraus entstehenden Text. Sie legt Aufgaben, Qualifikationen, Vertragsart und Bewerbungsweg fest. Im Unterschied zur einzelnen Anzeige meint der Begriff oft den gesamten Auswahlprozess ab der Veröffentlichung.

Für Bewerbende ist die Ausschreibung die wichtigste Vorlage. Sie zeigt, welche Kompetenzen tatsächlich gesucht werden und welche nur wünschenswert sind. Wer diese Unterschiede erkennt, kann das Anschreiben gezielter gestalten. Fehlt eine Angabe zu Vertragsart oder Arbeitsort, lohnt sich eine Nachfrage, damit Missverständnisse vermieden werden, bevor man Zeit in die Bewerbung investiert.

Siehe auch

  • StellenanzeigeÖffentliche Ausschreibung einer offenen Stelle mit Aufgaben, Anforderungen, Angaben zum Arbeitgeber und Bewerbungsweg.
  • AnforderungsprofilBeschreibung der fachlichen, persönlichen und formalen Voraussetzungen, die ein Arbeitgeber für eine Stelle erwartet.
  • StellenprofilInterne oder externe Beschreibung einer Stelle mit Aufgaben, Einordnung im Unternehmen und gewünschten Kompetenzen.
  • BefristungVereinbarung, nach der ein Arbeitsverhältnis zu einem festgelegten Zeitpunkt oder Ereignis endet, ohne dass es gekündigt werden muss.